![]() | Stünde die Marke Moët Hennessy - Louis Vuitton (LVMH)zum Verkauf, müsste ein potentieller Käufer tief in die Tasche greifen. Der französische Luxuskonzern ist 27,638 Milliarden Euro wert - und damit die teuerste Marke Europas. Diesen Wert ermittelte das European Brand Institute in einer Studie. Europas wertvollste Markenunternehmen sind: 1. LVMH Group (EUR 27,638 Mrd / FRA) , 2. Nokia (EUR 25,331 Mrd/FIN), 3. Vodafone (EUR 25,318 Mrd/UK), 4. INBEV (EUR 23,604 Mrd/BEL), 5. Unilever (EUR 22,212 Mrd/UK), 6. Telefonica (EUR 21,880 Mrd/ESP), 7. Nestlé (EUR 19,563 Mrd/CH), 8. Deutsche Telekom (EUR 18,001 Mrd/GER), 9. SAB Miller (EUR 17,572 Mrd/UK), 10. Mercedes-Benz (EUR 16,940 Mrd/GER) Die 16 Branchenleader sind: Automotive – Mercedes-Benz (Deutschland), Business Services - SAP (Deutschland), Consumer Goods – Inbev (Belgien), Durables – Adidas (Deutschland), Financial Services – Deutsche Bank (Deutschland), Gaming – Ladbrokes (UK), Industry – Siemens (Deutschland), IT & Technology – Nokia (Finnland), Logistics – Deutsche Post (Deutschland), Luxury – LVMH Group (Frankreich), Media & Entertainment – Vivendi (Frankreich), Pharma, Health & Biotech – Novartis (Schweiz), Retail – IKEA (Schweden), Telecommunication – Vodafone (U.K.), Travel & Tourism – Deutsche Bahn (Deutschland), Utilities – Eon (Deutschland) Dabei wurden mehr als 3000 Markenunternehmen und deren Einzelmarken in 24 Ländern und 16 Branchen analysiert. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die finnische Nokia Chart zeigen (25,331 Milliarden) und der britische Mobilfunkkonzern Vodafone Chart zeigen mit einem Markenwert von 25,318 Milliarden Euro. Weniger gut schnitten die deutschen Marken ab. Die Deutsche Telekom Chart zeigen belegt mit 18,001 Milliarden Euro Platz acht. Gerade noch in den Top Ten hielt sich Mercedes Benz. Die Automarke wird vom European Brand Institute mit 16,940 Milliarden Euro bewertet, im Vorjahr hatte es noch für den siebten Platz gereicht. Damit liegt Mercedes jedoch laut Gerhard Hrebicek, Vorstand des European Brand Institute, voll im Negativ-Trend. Insgesamt gaben die Marken der Automobilindustrie 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nach. Doch auch die Finanzdienstleister verloren im Schnitt fast elf Prozent, allen voran die Royal Bank of Scotland Chart zeigen (minus 36 Prozent), die Unicredit Chart zeigen aus Italien (minus 29,7 Prozent) und die Deutsche Bank Chart zeigen (minus 29,9 Prozent). Quelle: Eurobrand.cc Download Presse-Mitteilung >> Download Einzel-Marken-Auswertung >> Quelle: www.kaiwulff.de Follow this Blog at Facebook |
Donnerstag, 30. September 2010
Die wertvollsten Marken 2010 sind....
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